Welche Gefahren drohen im Internet?

Virus

Virenschutz Test:

Ob im Beruf oder privat, das Netz ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken: Rasch nach Informationen suchen, einen Film kaufen oder die Lage checken. Doch das Web hat auch Kehrseiten. Gedankenlose oder unerfahrene Computer-Nutzer sind leichte Opfer für Internetkriminalität. Gauner haben es heutzutage leichter, Zeit sparend und umstandslos an so viele Leute zu kommen. Um diese vor Bedrohungen zu beschützen, stelle ich im folgenden Artikel die Bedrohungen vor und erkläre, warum ein leistungsfähiger Virenscanner Test auf Ihrem Rechner unabkömmlich ist.

Welche Gefahren drohen?

Die Risiken, die im World Wide Web lauern, sind verschieden. Mit der ansteigenden Vermarktung ist auch die Möglichkeit gestiegen, Opfer zu werden. Gauner finden fortwährend neue Chancen, um an Informationen heranzukommen oder um Malware und Viren auf dem Computer zu transferieren. Daher ist die Vorbeugung wichtig. Wenn man von Virenschutz spricht, ist im Grunde die Vorbeugung vor Schadprogramme gemeint. Die Bezeichnung Virus ist nicht eingängig abgegrenzt. Er wird öfter als Synonym für diverse Malware genutzt. Diese sind vermischte Formen von Viren, Würmern und Trojaner, und lassen sich so für Anwender kaum erfassen.

 

Mit einem Virenschutz Test können sie die gebräuchlichsten Infektionsrisiken identifizieren:

  • Computervirus
  • Computerwurm
  • Trojaner
  • Spyware
  • Phising

Einen kostenlosen oder Kostenpflichtigen Virenscanner Test?

Hier stellt sich die Frage: Kostenloser oder kostenpflichtiger Virenscanner? Welche Aufgaben ein Virenschutzprogramm hat, hängt davon ab, welche Version man sich beschafft. Gebührenpflichtige Software bieten meistens neben den Grundfunktionen noch außerplanmäßig Extras. Der Schwachpunkt einer kostenpflichtigen Variation, gegenüber einem kostenlosen Programm ist, es muss eine periodische finanzielle Einbuße eingeplant werden.

 

Vorsicht, die Top fünf der Internetbetrügereien

  1. Phishing-Versuch

Ist ein Versuch, Konten und Kreditkarten auszuspionieren. 2013 wurden über 4.000 Vorkommnisse registriert.

      2. E-Mails mit bedenklichen Links:

Betrüger versuchen, über Anhänge Ihrer E-Mail, Viren auf den PC zu positionieren. Ein beliebtes Verfahren ist es E-Mails, die in Form von Zahlungserinnerungen kommen. Die Einzelheiten stehen scheinbar in der mit gesandten ZIP-Dateien. Öffnen Sie diesen, wird ein Virus ins Betriebssystem installiert.

      3. Fake-Shop

Dies sind Webshops, die es nicht gibt. Ihr Lockmittel, sie bieten teure Produkte oder Markenwaren zu Schleuderpreisen an. Das erste Indiz, um argwöhnisch zu werden ist, das es kein Impressum auf der Seite gibt. Ferner kann man in diesen Shops überwiegend nur mit Vorauszahlungen bezahlen.

       4. Trickserei mit ESTA-Anträgen:

Amerika verlangt einen elektronischen Einreiseantrag, der Electronic Travel Authorization (ESTA) genannt wird, ohne jener Autorisierung kommt man nicht hinein. Viele Internetbetrüger ziehen Vorteile über die Unwissenheit von Reisenden, sie bieten auf Webseiten an, gegen einen hohen Beitrag die Antragsstellung zu übernehmen.

       5. Scareware-Falle

In Werbebannern oder beim Herunterladen von Freeware-Programmen taucht urplötzlich eine Popup auf. Damit man den Parasiten mittels Virenschutzprogramm entfernen kann, wird ein Hyperlink angeboten. Diese Warnung können Sie getrost ignorieren denn es geht nur darum, Schmarotzer auf dem System zu platzieren und Geld abzustauben.

Um vorzubeugen, ist es Ratsam mindestens ein mal im Monat einen Antivirus Programme Test durchzuführen.